5 Gründe, eine kurze Begegnung zu sehen
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[Brief Encounter](https://www.londontheatredirect.com/play/572/brief-encounter-tickets.aspx) wurde im West End gezeigt und gebühnt, und zwar im Empire Cinema, und ist bereit, London noch monatelang zu unterhalten. Der Lauf neigt sich zwar nicht dringend dem Ende zu, aber der September ist im Handumdrehen da, und diesen Klassiker sollte man auf keinen Fall verpassen. Hier ist der Grund, warum du dieses Stück nicht auf der Hand nehmen solltest, sondern deine Tickets schnell besorgen solltest.
1. **Inszenierung** – Während dieses Stück die Bühnen der Welt im Sturm erobert hat, steht es besonders im Empire Cinema auf der Bühne und hört nicht dort auf, wo die Bühne endet, denn sie überschreiten die Linie und kommen mehr als einmal ins Publikum. Die Bühnenaufstellung ist einfach und süß, Projektionen und der ganz leichte Wechsel der Requisiten schaffen eine Szene mit Schwung. Es ist nicht übertrieben, das ist die Aufgabe der Produktion selbst, sondern ist der perfekte Hintergrund, um dem Ensemble die Plattform zu geben, die sie brauchen, um zu glänzen.
2. **Kino kombiniert mit Live-Theater** – Brief Encounter ist ein renommierter und beliebter alter Film, und diese Produktion greift mit brillanten Projektionen darauf zurück, die die Zeit der 1930er Jahre vor dem Blitz des Zweiten Weltkriegs zeigen. Die Cleverness dieser Kombination ermöglicht es, die Geschichte durch den Einsatz von Live-Theater und zweidimensionalen Projektionen und Kino noch dreidimensionaler zu gestalten, was zeigt, wie kraftvoll die Geschichte wirklich ist.
3. **Verbotene Liebesgeschichte** – Diese Noël Coward-tragische Liebesgeschichte ist eine der bekanntesten Leidgeschichten der Welt. In diesem Fall ist die verbotene Liebe eine Affäre, zunächst zufällig und *kurz,* dann aber eine helle Flamme, so stark, dass sie diejenigen, die ihr zu nahe stehen, verbrennt. Die Inszenierung dieser Nacherzählung der Geschichte ist so brillant umgesetzt, dass auch man das Brennen einer Liebe spürt, die nicht sein kann. Es erschlägt nicht nur die Beteiligten, sondern auch diejenigen, die zusehen, ziellos nach einer Liebe suchen, die in Freiheit nicht gedeihen kann, immer gezwungen, verborgen zu bleiben, bis sie es nicht mehr ertragen.
4. **Klassisch theatralisch** – Auch wenn diese Geschichte voller Herzschmerz ist, ist sie nicht nur düster. Im Gegensatz zum Herzschmerz von Laura und Alec steht die junge Liebe von Beryl und Stanley, die nur aus Kichern und unschuldigen Anfängen besteht. Ja, das Herzstück der Geschichte ist die heiße Angelegenheit, aber das Stück ist voller klischeehafter Humor und voller komödiantischer Effekte, was die Stimmung perfekt aufhellt und ein Gleichgewicht schafft, das dem Publikum angenehm entgegenkommt.
5. **Besetzung** – So eine klassische Last auf den Schultern zu tragen, kann keine leichte Aufgabe sein, aber dieses Ensemble ließ sich davon nicht entmutigen, während sie eine unvergessliche Show ablieferten. Jim Sturgeon (Alec) und Isabel Pollen (Laura) strahlten eine starke Intensität aus, die die Serie durchführte, während der Rest des Ensembles mühelos zwischen den Rollen wechselte. Sie spielten Instrumente, inklusive Gesang, Tanz und sogar Puppenspiel. Ein großer Show-Dieb für mich war Jos Slovick (Stanley), der so wunderschön sang, dass er das Setting ganz allein schuf, perfekt melodisch und wunderbar zur Produktion als Ganzes beitrug.
Brief Encounter läuft bis zum 2. September im Empire Cinema. Hier können [Sie Brief](https://www.londontheatredirect.com/play/572/brief-encounter-tickets.aspx) Encounter-Tickets buchen.