Rishi Sunak kündigt Änderungen am Job Support Scheme für Freiberufler an

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UK Der Kanzler **Rishi Sunak** hat eine Änderung des aktuellen Job Support Scheme angekündigt. Zusätzliche Mittel sollen nun an qualifizierte Freiberufler fließen, zusätzliches Geld geht auch an Unternehmen, deren Vollzeitbeschäftigte in Teilzeit zurückkehren.


## Selbstständige, die von der Coronavirus-Krise betroffen sind, erhalten einen höheren Betrag an Zuschüssen Freiberufliche Arbeitnehmer werden nun im Rahmen einer neuen Änderung des Job Support Scheme (JSS) der britischen Regierung Zuschüsse in Höhe von 40 Prozent ihres Durchschnittseinkommens erhalten. Das Selbstbeschäftigungsprogramm (SEISS) wurde eingeführt, um dringend benötigte Hilfe für diejenigen bereitzustellen, die während der anhaltenden COVID-19-Krise arbeitsunfähig sind, und wurde bereits Anfang dieses Jahres zusammen mit dem JSS verlängert. Die Änderungen am Programm erfolgen nach öffentlichem Aufschrei über den Wert der freiberuflichen Unterstützungsmaßnahmen durch die Regierung (was Zuschüsse in Höhe von nur 20 Prozent des durchschnittlichen monatlichen Einkommens eines Freiberuflers bedeutet hätte). Die Regierung hat den Wert des SEISS für zukünftige Einkünfte auf 40 Prozent verdoppelt, mit einem maximalen monatlichen Zuschussbetrag von 3.750 Pfund. Auch die Bedingungen des JSS wurden geändert, wobei Arbeitgeber nun verpflichtet sind, mindestens 20 Prozent der üblichen Arbeitsstunden sowie weitere 5 Prozent der nicht geleisteten Stunden zu zahlen, während die britische Regierung 62 Prozent der nicht geleisteten Stunden bereitstellt. Die neuen Systemänderungen werden im gesamten Vereinigten Königreich verfügbar sein und erfolgen nach verstärkten Lockdowns, Beschränkungen, von Ausgangssperren betroffenen Unternehmen und Beschränkungen für Haushalte, die sich drinnen treffen dürfen. ### Für einige Freiberufler, die nicht qualifiziert sind, bestehen weiterhin Probleme Mehrere Branchenführer, darunter Sonia Friedman, kritisierten den Kanzler für sein ursprüngliches Vorhaben, das als "Beleidigung" für die Kreativ- und Darstellende Kunstbranche bezeichnet wurde. Trotz der Änderungen ist das Programm weiterhin von Problemen geplagt, da viele Freiberufler aufgrund ihres Einkommens keinen Anspruch auf Unterstützung haben. Heute wurde bekannt, dass bis Weihnachten möglicherweise 170.000 Arbeitsplätze in der Live-Musikbranche infolge der Pandemie verloren gehen.
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By Nicholas Ephram Ryan Daniels

Ephram ist ein Alleskönner und besucht gerne Theater, klassische Musikkonzerte und die Oper.