Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs ist[ **Programm C** ](https://www.londontheatredirect.com/ballet/1077/San-Franciso-Ballet--Programme-C-tickets.aspx)mit Mark Morris' Beaux, gesungen von neun männlichen Tänzern, Yuri Possokhovs Klassische Symphonie zu Prokofjews gleichnamiger Partitur, Possokhows RAkU, inspiriert vom Brand des Goldenen Pavillons in Kyoto, und Christopher Wheeldons Within the Golden Hour, das voller üppiger Bilder ist.
Im [**Peacock Theatre**](https://www.londontheatredirect.com/venue/63/Peacock-Theatre.aspx) bereitet sich ZooNations hochgelobtes und vielgeliebtes [**Some Like It Hip Hop**](https://www.londontheatredirect.com/ballet/961/ZooNation--Some-Like-It-Hip-Hop-tickets.aspx) darauf vor, das Londoner Publikum erneut zu unterhalten, bevor es zu einer UK-Tour aufbricht. Unter der Regie von Kate Prince war Some Like It Hip Hop bei seiner Premiere im letzten Jahr ein sofortiger Erfolg, was Olivier und Whatsonstage.com Nominierungen sowie großes Kritikerlob einbrachte.
**Akram Khans neuestes** Werk feierte 2011 seine Weltpremiere und wurde von der Kritik einstimmig gelobt. Sein bisher persönlichstes Werk, [**DESH** ](https://www.londontheatredirect.com/ballet/1050/Akram-Khan---Desh-tickets.aspx), ist ein abendfüllendes zeitgenössisches Solo, das bereits als "Meisterwerk" bezeichnet wurde (The Observer) und einen Olivier Award für die beste neue Tanzproduktion gewann.
DESH, das auf Bengalisch "Heimat" ****bedeutet, greift auf mehrere Geschichten über Land, Nation und Widerstand zurück, die alle im Körper und der Stimme eines Mannes zusammenkommen, der versucht, sein Gleichgewicht in einer instabilen Welt zu finden. Khan bewegt sich zwischen Großbritannien und Bangladesch und webt Fäden von Erinnerung, Erfahrung und Mythos zu einer surrealen Welt überraschender Verbindungen.
In einer Zusammenarbeit von außergewöhnlichem Ausmaß schloss sich Khan mit dem bildenden Künstler Tim Yip (Produktionsdesigner für Crouching Tiger, Hidden Dragon), dem preisgekrönten Lichtdesigner Michael Hulls, dem Schriftsteller und Dichter Karthika Nair, der Olivier-Preisträgerin Jocelyn Pook und dem Slam-Poet PolarBear zusammen, um "das dringendste, schönste und selbstbewussteste Werk seiner Karriere" zu schaffen (The Guardian).
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