'Zum letzten Mal, ich fühle mich böse' Kerry Ellis' letzter Kampf in Oz

Published on 27 October 2014

Als selbsternannter Mega-Fan von Kerry Ellis mag diese Rezension etwas voreingenommen sein, aber es wird dennoch eine Rezension sein.

Kerry Ellis ist wirklich die Königin des West End, und als bekannt wurde, dass sie für eine begrenzte dreimonatige Laufzeit zu meiner Lieblingsshow Wicked zurückkehren würde, wusste ich, dass ich Tickets buchen musste. Ich habe Wicked achtmal gesehen, viermal mit Kerry, die die Hauptfigur der bösen Hexe des Westens, Elphaba, spielte. Ich fand Kerrys Bühnenpräsenz, Timing und Subtilität immer unvergleichlich – dann ist da noch die Stimme. Kein anderer West End-Star kann mit ihren außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten mithalten. 

Ich entschied mich, Tickets für Kerrys letzten Wicked-Auftritt zu buchen und wurde nicht enttäuscht. Von dem Moment an, als sie die Bühne betrat, bis zur letzten Verbeugung war die Atmosphäre elektrisierend. Noch nie zuvor war ich bei einer Theateraufführung, in der die Hauptdarstellerin das Publikum auf diese Weise hielt. Die fantastischen Riffs in all den sehr berühmten Songs wurden durchgehend mit Jubel und Jubel begrüßt. Die Chemie zwischen den Figuren war erstaunlich, und die nette kleine Drehbuchänderung, um "zum ersten Mal" durch "zum letzten Mal, ich fühle mich böse" zu ersetzen, war ein so schönes Detail. "Defying Gravity" hat mich zum Weinen gebracht und wir alle hatten das Gefühl, dass "For Good" eine echte Bedeutung hatte. 

Herzlichen Glückwunsch, Kerry. Ich freue mich sehr auf dein nächstes Abenteuer.

Von Nicky Sweetland

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