Pantomimenbegriffe und -techniken
Published on 6 June 2019
Last updated on 12 August 2025
Letztes Jahr brachte uns das London Palladium den Hit Holiday pantomime, Robin Hood. Jetzt, im zehnten Jahr, ist der Veranstaltungsort im West End wieder aktiv mit einer brandneuen Neuinterpretation von Dornröschen. Zur Feier der neuen Panto-Adaption dieses beliebten britischen Klassikers, die diese ChristmasPremiere feiert, haben wir eine Liste aller wesentlichen Pantomimenworte, Begriffe und Techniken zusammengestellt, um Ihnen zu helfen, diese exquisite Kunstform besser zu schätzen.
Was bedeutet "Pantomime"? (Etymologie & Ursprünge)
Der Begriff Pantomime, oft abgekürzt als Panto, stammt vom lateinischen 'pantomimus', was "Gesten, die ein Thema unterstützen" bedeutet. Das verwandte Wort Mime stammt vom griechischen 'mimesis', was "eine Tätigkeit nachahmen" bedeutet.
Historisch wurde ein Pantomime als Mummer bezeichnet, ein Begriff aus dem mittelenglischen 'mum', was "schweigend" bedeutet. Sowohl Pantomime als auch Pantomime haben Wurzeln in der Kunst des wortlosen Geschichtenerzählens, entwickelten sich aber zu eigenständigen Aufführungsstilen.
Mime vs. Pantomime: Was ist der Unterschied?
Mime ist eine universelle Kunstform, die oft bei Straßenauftritten und Straßenmusik zu sehen ist; wenn Sie eine Pantomime im London Palladium sehen, könnten Sie einen Blick auf eine in der Nähe von Covent Garden erhaschen. Klassische Pantomimen-Routinen sind: so tun, als wäre man in einer unsichtbaren Kiste gefangen, ein imaginäres Seil oder eine Leiter erklimmen, mit einem Regenschirm gegen starke Winde kämpfen (ein Comedy-Favorit).
Während sowohl Mime als auch Pantomime auf Stille, Gestik und Bewegung setzen, unterscheidet sich ihr Zweck: Mime konzentriert sich auf eine einzelne, spezifische Handlung. Die Pantomime erzählt eine vollständige Geschichte, die oft aus einer Reihe von Mimen besteht, mit einem klaren Anfang, einer Mitte und einem Ende.
Wesentlicher Pantomime- und Pantomimenwortschatz
Wenn du Pantomime oder Pantomime lernst, sind das Schlüsselbegriffe, denen du begegnen wirst:
Tableau – Ein "lebendiges Bild", in dem die Figuren wie festgefroren bleiben, oft in Stücken während Szenenwechsel verwendet.
Geste – Jede Bewegung des Körpers, um eine Idee auszudrücken (z. B. das Herunterschrauben eines Glasdeckels). Konsistenz ist entscheidend, imaginäre Objekte müssen gleich groß bleiben, um die Illusion zu bewahren.
Kreuz – Bewegung von einer Seite der Bühne zur anderen.
Illusionärer Gang – Laufen an Ort und Stelle, um die Illusion von Reisen zu erzeugen, ausgeführt in zwei Stilen: Profilgang: Am besten von der Seite zu sehen, und Druckgang: Am besten von vorne oder hinten gesehen.
Übertriebener Widerstand – Eine Bewegung definierter und schärfer machen, um Gewicht, Spannung oder Kampf zu suggerieren (z. B. ein Seil ziehen oder einen schweren Gegenstand heben).
Die Kunst der Übertreibung
Sowohl in der Pantomime als auch in der Pantomime sind Gesichtsausdrücke genauso wichtig wie die Bewegung. Zum Beispiel: Geneigte Augenbrauen + offener Mund = Überraschung, zusammengekniffene Augen + tiefes Stirnrunzeln = Anstrengung oder Anstrengung.
Diese verstärkten Gesichtsausdrücke helfen dem Publikum, die unsichtbare Welt zu "spüren", die der Darsteller erschafft.


By Nicholas Ephram Ryan Daniels
Ephram ist ein Alleskönner und besucht gerne Theater, klassische Musikkonzerte und die Oper.

