REZENSION: Annie (in genau 250 Wörtern)
Published on 11 August 2017
Annie, derzeit im Londoner Piccadilly Theatre, ist eine energiegeladene, unterhaltsame und sprudelnde Wiederaufnahme, die beweist, dass man keine Barrikaden oder fliegende Besen braucht, um ein erstklassiges Musical zu machen.
Die Show zieht vorbei in einem Surren aus lebhaften Musiknummern, liebenswerten Figuren und einer Reihe von laut zum Lachen bringenden Momenten; Du willst nicht, dass es endet. All dies wird nahtlos durch eine Inszenierung zusammengeführt, die zwar bewusst Matilda-ähnlich ist, aber eine äußerst beeindruckende visuelle Wirkung hat. Wir alle wissen, dass die Musik in Annie großartig ist, und in dieser Produktion wird sie durch brillante Choreografie noch besser gemacht.
Das charismatische Kinderensemble in Annie liefert eine erstaunlich hohe Leistung. Als ich die Produktion sah, spielte Ruby Stokes die Titelrolle und hob die ganze Show mit ihrer herzlichen Darbietung auf.
Sprechen wir also über Promi-Casting. In einem kürzlichen Blog argumentierte ich, dass wir aufhören sollten, pauschale Regeln auf das Promi-Casting anzuwenden, und Miranda Hart in Annie ist ein großartiges Beispiel dafür: Nur weil sie keine traditionelle (oder besonders beängstigende) Miss Hannigan ist, heißt das nicht, dass ihre Darbietung nicht absolut fantastisch ist. Hart macht die Rolle zu ihrer eigenen, bringt Humor in die Show und obwohl sie in den musikalischen Nummern etwas unbeholfen ist, beherrscht sie während ihrer Szenen die Bühne.
Eine Rezension von Annie wäre nicht vollständig mit der Erwähnung des niedlichen Hundes Amber, die Sandy spielte – eine Rolle, die vom Publikum sehr geschätzt wurde.
Alles in allem ist Annie eine unterhaltsame und gute Show, die man wirklich nicht verpassen sollte.
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