Rezension: School of Rock im New London Theatre "die perfekte Familienshow"
Published on 27 September 2017
Fast ein Jahr nach seiner West-End-Premiere im New London Theatre rocken die Horace Green-Studenten immer noch mit genug Kraft, Energie und Talent, um das Theater-Deck wegzublasen. Die Kombination aus der Geschichte, basierend auf dem Erfolgsfilm, und der Originalmusik von Andrew Lloyd Webber bildet das Fundament einer herausragenden Serie, aber es gibt einen herausragenden Faktor, der School of Rock an die Spitze hebt, und das sind die Kinder.
Mit einer Besetzung von dreizehn übermenschlichen Kindern tragen diese Kinder wirklich die Show. Ich hatte das Glück, Eliza Cowdery als Katie am Bass zu sehen, Jacob Swann als Freddy den Schlagzeuger, Santiago Cerchione, der als Zack richtig Gitarre spielte, und Cole Lam, der mehrfach auf den Keyboards als Lawrence die Show stahl. Tia Feggett und Stella Haden waren beide hervorragend als Tomika und Summer.
Stephen Leask spielt Dewey mit Charme und einer Portion Humor und verleiht der Figur zugleich eine frische Originalität. Das Buch, geschrieben von Julian Fellowes, ist urkomisch, und die Verschmelzung von Fellowes' Worten, Leasks komischem Timing und Laurence Connors Regie schafft eine Show, die für die ganze Familie unterhaltsam ist.
Deweys Wingman während der gesamten Show ist Stella Haden, die zusammen mit Leask als Summer die Szenen mit Witz und enormer Bühnenpräsenz dominiert.
Die Show strotzt vor Energie und ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene äußerst unterhaltsam. School of Rock ist die perfekte Familienshow und ein Beispiel für Andrew Lloyds größtes Werk von Webber.
