Die Rezensionen für Tamsin Greigs Jumpy at the Duke Of York's sind eingegangen
Published on 30 August 2012
Nach einem erfolgreichen Auftritt am Royal Court hat April de Angelis' Jumpy einen weiteren West End-Transfer für die jüngsten Produktionen des Royal Court gesichert, nach Posh, Jerusalem und Enron In der Serie spielt Green Wing und Episodes Greig die 50-jährige Hilary, deren Leben scheinbar langsam auseinanderfällt, während sie mit Sorgen um ihr Alter, eine zerfallende Ehe, Probleme bei der Arbeit und einer zunehmend mürrischen und problematischen Teenagertochter kämpft. Außerdem spielt Doon Mackichan aus Smack The Pony ihre Freundin Frances, die Comedy hatte diesen Dienstag ihren Presseabend.
Griselda Murray Brown von der Financial Times schreibt, dass obwohl die Komödie vielleicht nicht so rau ist wie einige der jüngsten Werke von The Court, "Greig sich kaum ein Glas Wein einschenken muss und das Publikum kichert." Sie nennt Greig "hervorragend" und ergänzt ihre "perfekt abgestimmte Kombination aus nervöser Energie", Selbstzweifel und Stahl".
Dominic Cavendish vom The Telegraph verleiht dem Stück fünf Sterne und bezeichnet es als "das lustigste neue Stück, das das West End seit Langem gesehen hat." Er fährt fort: "Tamsin Greig reiht sich in die Spitze unserer besten Bühnenschauspielerinnen ein und findet zurückhaltende Komik und Pathos im Spektakel einer Frau und einer Mutter am Rande eines Zusammenbruchs. Manchmal, ihre Hilary ist eine attraktiv amüsierte Zuschauerin von allem auf der Welt, sogar von sich selbst; an anderen Stellen ist ihr tränenreiches Gefühl der Verzweiflung fast unerträglich anzusehen." Er lobt auch Bel Powleys Darstellung von Hilarys Tochter Tilly und des "wunderbaren" Mackichan und fasst zusammen, dass "es die Frauen sind, die das dramatische Quartier beherrschen."
Lyn Gardner vom Guardian sinniert, dass einige der dunkleren und melancholischeren Themen des Stücks manchmal von komödiantischen Elementen überschattet werden, räumt aber ein, dass "das Ganze durch eine bemerkenswerte Darstellung von Greig zusammengehalten wird, die die Rolle geschickt zum Spaß spielt, aber auch bewegend eine Frau in Trauer um ihr verlorenes Ich andeutet."
Jeremy Austin, der für The Stage schreibt, ergänzt sowohl Greig als auch Mackichan, ist aber besonders begeistert von Powleys Darstellung der schwierigen Tochter Tilly. "De Angelis hat vielleicht ihre furchteinflößendste Schöpfung ins Zentrum dieses Films gestellt – Tilly, gespielt von Bel Powley – Hilarys erschreckend wütende jugendliche Tochter. Powley sprüht vor der Rebellion des aufkeimenden Erwachsenenalters, gemildert mit der Verletzlichkeit des Kindes, die noch immer unter dem Make-up und dem Mut steckt. Das befeuert das Stück, fast so sehr wie die Ängste jedes Elternteils im Publikum."
Unter der Regie von Nina Raine läuft die Show für eine begrenzte Spielzeit im Duke Of York's Theatre bis zum 3. November.
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By London Theatre Direct
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