Venus im Fell
Published on 1 December 2017
<spannstil="hintergrund-farbe:transparent; farbe:rgb(69, 69, 69)">Heil Aphrodite? Heil Natalie Dormer! Phänomenal ist die einzige Art, wie man sie beschreiben kann. Die eine Bühnenbühne und die Schlichtheit waren der perfekte Hintergrund für sie und gaben ihr den Raum, Talent auszustrahlen. Dormer kann nahtlos den Akzent wechseln und wechselt in dem kurzen, anderthalbstündigen Stück zwischen dreien, jeder fehlerlos; was den Übergang von Figur zu Figur erleichterte. </spannstil="hintergrund-farbe:transparent;>
Das Stück brauchte keine aufwendigen Bühnenbildänderungen oder eine brillante Filmmusik, denn selbst wenn, würde es von den Schauspielern, den Dialogen und den rohen Emotionen überschattet werden. Wie das Stück im Stück geht es um die Verbindung zwischen den Figuren; brillant geschrieben und wunderschön vermittelt. Die Wendungen in der Handlung sind großartig, aber leicht nachvollziehbar; Das Ende hinterlässt Gänsehaut.
Das Thema Machtspiel ist stark und clever umgesetzt durch den Wechsel der Charaktere, Dormer und Oakes, die miteinander spielen, und die Dynamik zwischen den beiden schafft eine Atmosphäre, die einen in den Bann zieht.
Venus In Fur ist ein Hit am Broadway und ich wäre überrascht, wenn es nicht hier im West End zu sehen ist. Es läuft bis zum 9. Dezember 2017 und ist ein absolutes Muss, also sichern Sie sich Ihre Tickets so schnell wie möglich. Es ist lustig, sexy und ein bisschen düster. Es ist alles, was man sich von einem Stück wünschen kann, und noch mehr, also verpassen Sie es nicht.
